Unser Partner Prof. Dr. Jens M. Schmittmann geht der Frage nach, ob der Insolvenzverwalter mit Erfolg die Anfechtung erklären kann, wenn die Masse ohnehin ausreicht, alle Gläubiger zu befriedigen? Die Lösung ist komplex. Der Anfechtungsgegner kann im Anfechtungsprozess nicht einwenden, die Insolvenzmasse reiche deshalb im eröffneten Verfahren aus, um alle Gläubigeransprüche zu befriedigen, weil die Feststellung einer Forderung zur Tabelle zu Unrecht erfolgt sei, so der BGH, Urteil vom 19. Dezember 2024 – IX ZR 120/23. Welche Handlungsoptionen bestehen, wenn die Forderungen noch nicht festgestellt sind, erläutert Jens M. Schmittmann im aktuellen Heft der Zeitschrift Verbraucherinsolvenz aktuell aus dem Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG (VIA 2025, 35 ff.).
Wir reden nicht nur, wir schreiben auch. Im aktuellen Heft der Zeitschrift ZRI aus dem RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG gehen unsere Partner Rechtsanwältin Dr. Manon Heindorf, Fachanwältin für Strafrecht, und Prof. Dr. Jens M. Schmittmann der haftungszuweisenden Norm des § 31 BGB in Verbindung mit Straftatbeständen nach (Schmittmann/Heindorf, Das schädigende Organ, ZRI 2025, 385 ff.).
Wir schreiben nicht nur, wir reden auch. Unser Partner Prof. Dr. Jens M. Schmittmann ist am Montag bei einer sehr gut besuchten Veranstaltung des Norddeutschen Insolvenzforums Hamburg e.V. an der Bucerius Law School der Frage nachgegangen, ob die Norm des § 17 UStG eine Allzweckwaffe der Finanzverwaltung ist. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Anwendung des § 17 UStG in der Regel zum Entstehen von Masseverbindlichkeiten zugunsten der Finanzverwaltung führt und damit deren Befriedigungsaussichten verbessert.
Unsere Partnerin Dr. Manon Heindorf, Fachanwältin für Strafrecht, hat in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ZRI aus dem RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG zu „Aktuelle Entwicklungen im Wirtschafts-, Steuer- und Insolvenzstrafrecht“ publiziert. Unser Partner Prof. Dr. Jens M. Schmittmann hat in der Zeitschrift StuB aus dem NWB Verlag GmbH & Co. KG die wichtigsten Entscheidungen 2024 an der Schnittstelle von Insolvenz- und Steuerrecht analysiert.
Unser Partner Prof. Dr. Jens M. Schmittmann ist der Frage nachgegangen, was mit Steuererstattungsansprüchen nach Erteilung der Restschuldbefreiung passiert(Beschluss vom 26. September 2024 – IX ZB 5/24). Prof. Dr. Schmittmann hat die Entscheidung im aktuellen Heft der Zeitschrift „Verbraucherinsolvenz aktuell“ aus dem Verlag C.H.Beck oHG eingeordnet und Praxishinweise gegeben. Sebastian Harder hat sie in die Zeitschrift aufgenommen.
Unser Partner Prof. Dr. Jens M. Schmittmann geht im aktuellen Heft der Zeitschrift EXISTENZ MAGAZIN der Frage nach, ob die Schaffung der Position eines Chief Philosophy Officers (CPO) im Unternehmen sinnvoll sein kann. Nach dem Wortsinn versteht man unter einem Philosophen („φιλόσοφος“) einen „Freund der Weisheit“ oder einen „Gelehrten“, also einen Menschen, der danach strebt, Sinnfragen zu lösen. Gerade im Umfeld der Insolvenz kann es wichtig sein, auch moralische Dilemmata anzusprechen.Er hat sich unter anderem Gedanken dazu gemacht, wie die Kollision von Fachfragen und Sinnfragen gelöst werden kann.