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PODCAST: Insolvenz – ein wirtschaftliches Risiko, aber oft auch ein strafrechtliches!



Insolvenz ist für viele Unternehmer ein Szenario, mit dem sie sich erst dann beschäftigen, wenn es bereits zu spät ist. Was jedoch noch häufiger übersehen wird: Mit einer Unternehmensinsolvenz können nicht nur wirtschaftliche, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen einhergehen.

„Die meisten Unternehmer rechnen bei einer Insolvenz nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen. Ein Fehler.“

Unternehmerische Fehlentscheidungen, Liquiditätsengpässe oder externe Faktoren können ein Unternehmen schnell ins Wanken bringen. Doch sobald Zahlungsunfähigkeit droht oder bereits eingetreten ist, gelten klare rechtliche Pflichten – und deren Missachtung kann strafrechtlich relevant werden.
Besonders im Fokus stehen dabei unter anderem:

Insolvenzverschleppung,
Bankrottdelikte,
Verletzung von Buchführungs- und Bilanzierungspflichten,
Gläubigerbegünstigung oder
Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen.

Viele Unternehmer sind sich dieser Risiken schlicht nicht bewusst. Dabei wäre gerade in Krisensituationen frühzeitige Beratung entscheidend – nicht erst dann, wenn strafrechtliche Ermittlungen bereits laufen.

Die Podcast-Mini-Serie „Endstation Insolvenz? Fall & Aufstieg eines Mittelständlers“ der Creditreform Gruppe und des Handelsblatts zeigt eindrucksvoll, wie komplex und folgenschwer eine Krise verlaufen kann. Und sie macht deutlich, wie wichtig es ist, rechtzeitig zu handeln.

Ein Appell an Unternehmer, Geschäftsführer und Berater:
Nehmen Sie insolvenzstrafrechtliche Risiken ernst. Suchen Sie frühzeitig rechtliche Unterstützung. Prävention ist hier nicht nur möglich, sondern essenziell.

Danke an Tanja Könemann und Patrik-Ludwig Hantzsch für die tolle Zusammenarbeit.

Hier geht es zum Podcast.